die, die das Wasser liebt
Dienstag, 13. August 2019
Neckisch beißt er mir leicht ins Ohrläppchen, ich soll mich entspannen.

Da sitzen wir, auf dem roten Sofa in seiner WG Küche. Und es regnet immer noch.
Ich halte mich an meinem Kaffee fest, starre nach Draußen.

Er legt seine Hand auf meinen Rücken, spielt an meinen Haaren herum.

Wenn SO ein "normales" Sex Date abläuft, ja dann hatte ich mit dem Rasta Mann ja quasi eine Beziehung?

Mein Herz klopft so schnell.
"Also ok, wir können uns ja dein Zimmer mal angucken." sage ich und schwups sind wir auf dem Weg dahin. Die Wohnung ist verwinkelt, etwas dreckig, studentisch eben.

Der Mann, mit dem ich scheinbar gleich Sex haben werde oder sowas in der Art, ist etwas jünger als ich, aber ganz locker drauf. Ein Mann der Judikative, irgendwann bald.

Er ist groß und dunkelhaarig, manchmal lacht er zwischendurch, dann ist seine Stimme um einige Oktaven tiefer als sonst.

So läuft das also, denke ich, als er anfängt mich auszuziehen.
Aber ich kann nicht, irgendwie, ist es zu schnell. Ich bin zu aufgeregt. Wer hätte das gedacht.

Es ist so anders, wie mit dem Festival Gänger. Mit dem haben wir immer was zu Essen geholt, viel geredet, waren uns nah...wieso meldet er sich nicht?

Er will keine Beziehung. Ja ok, scheinbar waren wir aber auf dem Weg dahin? Hat er vllt einfach nur Stress oder keinen Bock mehr auf mich?

Der Judikativen Mann fragt, ob ich mit zu einer Sex Party will.
Hm joa, keine Ahnung. Mein Kopf ist SO voll.

Deswegen bleibt meine Hose an. Ich schaue mir diesen Mann näher an, der mich bittet das Fenster zu schließen. Sieht er gut aus? Der Festival Mann sah nicht nur gut aus, wie ein Wrestling Kämpfer, dessen haarige und breite Brust ich zu gerne anfasse, er fühlte sich auch wahnsinnig gut an. Alles, seine ganze Haut, die Gesamtheit. Er als Mensch, mit seinem Wesen, also was ich jetzt von ihm kannte.

Wieder läuft dieses "Programm" in mir ab, halbwegs toller Typ = Kopf chaos. Jetzt wo er weg ist, merke ich erst, wie gern ich ihn habe.

Und weil ich mit nem anderen im Bett lag.
Hätte ich gewusst, wie einfach es ist an Sex ran zu komen, ich hätte mir viele beknackte Dates ersparen können und den ganzen Kummer Sex mit dem Mr. Ich hätte mich viel einfacher lösen können oder?

Ich hole ihm schnell einen runter und gehe dann.
Falls ich doch irgendwie in einer Beziehung sein sollte, ist das ja nicht richtig fremdgehen, finde ich.

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Montag, 12. August 2019
Vergangenheit
nur für mich, muss aus meinem Kopf

Die Familie spricht von einem unglücklichen Zufall, einem Unfall.
Doch die Polizei fand in dem Zimmer einen Abschiedsbrief und geht von versuchten Selbstmord aus.

Der betroffene Krankenhaustrakt ist abgebrannt. Das Feuer ging von ihrem Zimmer, von ihrem Bett aus.
Sie nannte es einen plötzlichen Funkenschlag, gepaart mit ihrem Sauerstoffgerät?
Sie konnte noch aus dem Feuer gerettet werden, mit einer schweren Rauchvergiftung.

Meine Familie nennt es Unglück, die Polizei Selbstmord, ich nenne es Charma, weil sie ein schlechter Mensch war ?
Darf man über verstorbene so reden? Kannte ich sie überhaupt richtig?

Sie war meine Tante und ist wohl genauso wie alle ihre Schwestern auch sexuelle mißbracht worden. Sie wurde genauso gequält und gefoltert. So sagt man jedenfalls. (Vielleicht wäre es mal gut, dass genauer rauszufinden, weil es im Kopf vllt grausamer ist, als es war?)

Aber rechtfertigt der Mißbrauch denn alles?
Sie spannte danach wohl öfters verheirateten Männern aus.
Einen hat sie sogar geheiratet.
Und oft war sie wohl verlogen, aber das ist scheinbar jeder in dieser Familie.

Sie blieb kinderlos, war aber wohl Oma, was ich aber erst auf der Trauerfeier gemerkt habe.

Bei dem Leichenschmaus saß eine mit unbekannte Frau neben mir und weinte, wie toll meine Tante gewesen sei.
Ich konnte es nicht hören, weil ich sie einfach so nicht sehe, bzw so gesehen habe. Ich schnautze die Frau an, weil es mir auf die Nerven ging. Frühzeitig verließ ich das Trauerbuffet.


Themen, die noch bearbeitet werden müssen, mit Schmerzfaktor (1 ist ganz leicht, 10 schwer). Dabei muss man trennen, was meine Geschichte ist und was die meiner Familie.

- Unfall, bereits Therapie(2)
- Mobbing Schule, immer wieder mal, bis geschlagen worden in der 10. Klasse, mehrmals (6)
- Mobbing am Arbeitsplatz (5)
- Leseschwäche, abfälliges Verhalten Lehrer in der Schule, Bestrafungen durch Eltern (7), das Gefühl zu dumm zu sein/ so behandelt zu werden
- Vater hat heimliche Affäre mit heimlicher Wohnung (8)
- Ex Freund schlägt mich, drängt mich zu sexuellen Handlungen, die ich nicht will (3)
- mein Onkel stribt und scheinbar ist Niemand traurig, Eratzvaterfigur (9-10)
- meine Tante will Suizid begehen, weil sie an Krebs erkrankt ist und stirbt in kurzer Zeit (? 4?)
- mein Bruder hat ein "heimliches" Kind, welches adoptiert wurde, er hat nie seinen Weg gefunden ist arbeitslos (3)
- mein Opa war ein Monster (8)
- mein Vater hat mich jahrelang wie ein Stück Dreck behandelt, meine Mutter war oft sehr kalt und gemein (6?)


Wie soll ich denn sowas alles integrieren? Ich finde es sehr sehr schwer. Das mit meiner Tante habe ich fast Niemande erzählt, weil ich es zu krass finde.

Viele Geheimnisse zu haben macht einsam.
Die mit der durchgeknallten Psychofamilie zu sein, auch.

Kann ich echt keine Liebe finden, wenn ich Niemanden an mich heran lasse?

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Beziehungsweise
Heute zweites sexy Date gehabt...und so wie das heute ablief...ganz frei, ungezwungen und kurz... verstehe ich wieso der andere Typ vllt beleidigt ist.

Mit ihm war es ganz anders. Viel intimer, viel näher.
Mehr wie eine Beziehung. Oh man, dann verstehe ich es.
Dann habe ich ihm ja echt voll vor den Kopf gestoßen?

Keine Ahnung, er meldet sich ja nicht...

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Sonntag, 11. August 2019
Sitze in meiner Küche
Obwohl sie weniger als ein qm groß ist, auf einem Stuhl.
Was ist das nur, dass ich sofort traurig bin, wenn ein Typ sich nicht meldet ?

Aber ist das nicht normal? erwartet nicht jeder ne Antwort zu bekommen ?
Also wieder a.Loch Typ :/

es scheitert immer an der gleichen Stelle, nach 1 Monat.
Man sagt ich sei zu kühl. dabei weiß ich nicht, wie ich was von mir einfließen lassen soll, wenn niemand danach fragt.

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falsche Leute
Naja, immerhin scheint es mit der Optik keine Probleme zu geben, Männer lerne ich ja immer kennen.

Aber es gibt ein anderes Problem, Zeit an blöde Menschen zu verlieren.
Nicht nur blöde Menschen, sondern auch einfach schädliche oder toxische Personen.

Wenn man sich auf sowas einlässt, dann kassiert man Ablehnung. In Form von zickigen Kommnetaren, von sich nicht melden, Treffen einfach kur vorher abgsagen, Reden was man alles nicht kann, klein gehalten werden.

Das Problem, man gewöhnt sich daran und glaubt irgendwann den ganzen Kram. Man lässt es mit sich machen, weil man denkt, man hat es verdient? Ne das dachte ich nie. Aber ich hab mich immer aufgeregt und so mein eigenes Leben vergiften lassen.

Jetzt wo sie weg sind, ist da ne Lücke.
Und generell ist was auf der Strecke geblieben, der Spaß, die Freude am Leben. Und man denkt, alle Menschen sind solche Idioten.

Also heißt es nun, Leben wieder lebenswerter machen, Spaß suchen, Neues probieren. Neue Leute treffen und Iidioten oder Leute, bei denen es sich komisch anfühlt, die direkt an einem vorbei ziehen lassen. Stark sein, nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Und vor allem nicht von irgendwelchen Leuten Grenzen und Schranken vorgeben lassen, die zwar sie betreffen aber nicht mich.

Denn ich bin ja im Grunde frei, eine Studentin Anfang 30, mit vielen Möglichkeiten. Man muss sie nur zu nutzen wissen.

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Samstag, 10. August 2019
First Love
In Filmen voll schön, im wahren Leben? Naja.

Filmvariante: Sonnenschein, beide laufen aufeinander zu und sehen unglaubluch gut aus. Sie küssen sich und verbringen den Rest des Lebens miteinander.

Realität: Es regnet, ist grau und dreckig. Er ist in Begleitung.
Wieso meldet er sich jetzt erst, nach Monaten der ersten Kontaktaufnahme?
Damals war er kühl, desinteressiert und eher abweisend.

Ja, weil er da seine Freundin kennen gelernt hat, Schätzchen!

Hindert ihn aber nicht daran den Abend mit mir zu verbringen, kommt immer näher. Die Hand auf meiner Schulter, dann an der Hüfte.

Ich war in ihn verliebt, das erste mal in überhaupt Jemand, damals vor 20 Jahren. Danach? Haben wir uns immer wieder gesehen, aber ich war immer vergeben und er scheint ja auch viel rumgekommen zu sein.

Die Nacht wird immer länger, wir immer betrunkener.
Plötzlich stehen wir alleine vor der Tür, es knistert, ist sehr wenig Platz da und zwischen uns.
Ich mag ihn immer noch, obwohl, wie gut kennst du Jemanden, den du als Kind kennen gelernt hast?

Er umarmt mich, drückt sich fest an mich heran, legt seine Hände auf meinen Rücken. Für Jemand der sonst eigentlich nie Körperkontakt hat oder das gut findet, eine überfordernde Situation.

Er löst sich wieder, seine Freunde kommen dazu.
Es geht weiter zum nächsten Laden, der voller ist. Seine Freunde gehen raus rauchen, wir sind allein.
Ich sage ihm, dass ich in ihn verliebt war, damals. Er kommt mir nah. Mein Kopf schwirrt, ich lege ihn auf seine Schulter ab.
Wieder seine Hände an meinem Rücken, unter meinem Shirt.
Mein Atem wird komisch schwer.
Ich stoße ihn weg, nicht vor seinen Jungs.

Dann gehen wir rauchen, ich soll mal mitkommen.
Er hält mich fest und küsst mich einfach.
Will ich das? Ja, auf jeden Fall. Es ist zwar komisch, weil er jetzt erwachsen ist und ich ja auch, aber gut. Komisch vertraut.

Wir sind so lange draußen, bis seine Freunde kommen, die dann nach Hause wollen. Er will mit mir gehen. Ich habe Hunger.

Also reden wir in der Bahn und essen noch ne Pizza bei mir. Wie sein Leben so war, wie meins usw.

Dann stehen wir an der Ecke, verabschieden uns.
Er zieht mich an sich heran. Wilde Küsse werden ausgetauscht, er befummelt mich, greift unters Shirt und versucht was, mich zu verführen?!

Ich gehe. Er schreibt, die Bahn würde nicht kommen.
Ich sag er soll eine andere nehmen.

Schwierig, echt schwierig. Zwischendurch hatte mir einer seiner Kumpel das mit seiner Freundin gesteckt.
Er sagt zwar, er sei irgendwie offen, aber ich verstehe es nicht.
Und siehe da, in social media steht, fest vergeben mit xy seit 6 Tagen.

Warum hat er sich dann jetzt bei mir gemeldet?
Hat sie was gemacht und er musste sein Ego aufpolieren?
Ich bin traurig, so hatte sich mein kindliches Ich sich das nicht vorgestellt.

Also kein happy end. Ich schreibe ihm, dass es ein lustiger Abend war, mehr nicht. Er meldet sich nicht mal zurück.

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Donnerstag, 8. August 2019
Gedanken August '19
Auszüge von Tipps aus dem Internet/ eigene Gedanken

Partnerwahl
- sich bewusst machen, was man will, was man erwartet
- das auch einfordern und nicht alles mich sich machen lassen
- nicht passiv sein, wartend, sondern seinen Standpunkt vertreten
- nicht mit schlechten Verhalten zufrieden geben/ schön reden

Generell
- wenn das Bauchgefühl sagt, da ist etwas komisch, stimmt nicht, hat man meistens damit recht und sollte dem folgen
- nicht gucken wo es schöner ist, Entscheidung treffen, was man machen will, wozu man wirklich Lust hat und nicht dann vergleichen, was noch anderes möglich gewesen wäre. Sonst ist man mit dem Kopf nie da, wo man gerade wirklich ist und fühlt sich immer schlecht.
- das Leben kommt, wie es kommen muss, man kann es nicht wirklich kontrollieren oder langfristig planen. Man muss es nehmen, wie es kommt

Vergangenheit loslassen*
-> welche negativen Auswirkungen hat es, nicht los zu lassen?
unfrei, ängstlich, sekptisch neuen Leuten gegenüber, Alpträume, schwere Last die einen runter zieht
-> hat man Ängste die Vergangenheit los zu lassen? Ist es bereits zum Teil deiner Selbst geworden? Bietet es dir Schutz, eine bestimmte Rolle einzunehmen? Wäre eine Leere, wenn dieser Teil weg wäre?
kann gut sein
-> wie sind die positiven Folgen, wenn du losgelassen hast?
ich wäre freier und lockerer
-> sich entscheiden, jetzt loslassen zu wollen, dass Vergangenheit vorbei ist und zum Teil der Geschichte geworden ist
-> Akzeptanz, dass es zwar nicht immer schön war, aber vorbei ist

Gute Einstellungen*
- was einen stört ändern, was nicht zu ändern ist, akzeptieren
- nicht mit anderen messen wollen, beste Version seiner selbst sein
- es wird niemals alles perfekt sein, es wird immer Hindernisse geben/ Probleme usw. das gehört zum Leben dazu, genauso schlechte Tage und Rückschläge
- nicht zu viel erwarten, man ist nicht perfekt, realistische und angemessene Ziele setzten
- nur ok ist perfekt
- weniger über andere urteilen (der ist blöd weil der die und die Kleidung trägt usw), dann urteilen auch andere weniger über einen selbst

*glücksdetektiv

Selbstwert
- du bist wichtig, deine Bedfürnisse sind wichtig
- alle handeln nach der Befriedigung ihrer Bedürfnisse (machen wozu sie wirklich Lust haben) und genauso solltest du auch handeln
- dein Wohlbefinden ist genauso wichtig, wie das Wohlbefinden anderer Menschen, es ist sogar erstmal wichtiger

- du musst nicht auf Genörgel hin dich so verhalten, wie andere es möchten; du darfst dich so verhalten, wie du es für richtig erachtest

- du bist gut genug. Du bist gut so, wie du bist, mit Fehlern und Macken. Du musst dich nicht übermäßig an Jemand anpassen, der dann Fehler bei dir sucht, um dich auf Abstand zu halten, weil ER Angst vor Nähe und Verletzlichkeit hat (Typen behaupten dann, ich sei entweder ZU anhänglich oder ZU abweisend, dabei bin ich wohl nichts von beiden, sondern DIE haben Probleme, die sie dann auf mich abschieben wollen. Statt zu sagen "Ich habe Angst vor Nähe", ist dann das Mädel dran schuld.)

Die Anderen
- das Leben wird nie perfekt sein, es wird immer etwas blödes geben, Streit oder Krankheiten. Aber andere reden nicht über negative Dinge, sondern sorgen für ausreichend positive Impulse. Das trägt und hilft über Rückschläge hinweg (wer eine Prüfung in den Sand setzt, aber danach eh in Urlaub fährt, freut sich trotzdem und ist nur kurz traurig).

- man kann das Leben nicht kontrollieren und Menschen erst recht nicht
- die perfekte Erwartung im Kopf erzeugt nur Druck und Enttäuschung, man will, dass die Bahn immer pünktlich ist, obwohl man danach nichts vor hat und es egal ist, wo man rumsitzt (in der verspäteten Bahn oder auf dem Sofa), es ist kein Beinbruch; ebenso mit Menschen, die eben so sind, wie sie sind und nicht wie man sie haben möchte

Liebe
Angst vor Liebe
- verliebt sein, man passt sich dem Leben des Anderen leicht an -> Philophobie: man bringt sich nicht ein und zeigt sich nicht, wie man wirklich ist, damit keine tiefe Ebene entsteht
- Gründe: frühe Verletzung, Egoismus, sich nicht ändern zu wollen
- man wechselt häufiger schnell Beziehungen
- man geht davon aus, wer liebt wird eh verletzt
= Unfähikeit tiefe Liebe einzugehen
- nicht davon ausgehen, dass Beziehung eh nichts wird
- Partner nicht mit anderen vergleichen (jeder Mensch ist gleich)
- auch scheiternde Beziehungen sind gut für die persönliche Entwicklung?

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Sonntag, 28. Juli 2019
"Mein halbes Leben war ich eingesperrt." denke ich laut.
"Wortwörtlich oder im übertragenen Sinn?" fragt er mich.

Ich schaue raus und denke nach.

Für mich hat es sich immer so angefühlt.
Eingesperrt, den Möglichkeiten beraubt. Festgesetzt in diesem winzigen Ort, mit den beschränkten Leuten, deren Horizont am Ortsende ebenfalls endet.

Heute weiß ich, dass alles war mein Vater und nicht nur der Ort.
Die vielen Bestrafungen, die Verbote... nicht die Straße zu verlassen, nicht mit dem Rad irgendwo hinfahren zu dürfen..keinen Roller Führerschein machen zu können.

Alles aus Angst und Vorsicht. Aber aus Angst wovor? Zum Schutz? Oder einfach um besser die Kontrolle ausüben zu können.

Unsere Eltern haben uns klein gehalten. Jahrelang.
Oder es zumindest versucht, denn je mehr man mir meine Freiheit nimmt, desto mehr breche ich aus.

"Vielleicht war ich deswegen immer so wild." sage ich.
"Wild?" er lacht ein bisschen und schiebt sich seine Dreads auf die andere Schulter. Eine Marotte, die er macht, sobald er unsicher ist.
Er lächelt. Dabei weiß er, mal wieder ein Junge aus anständigen Haus, nicht wie mein Leben ist bzw war.

"Wann weiß man, wann es Zeit ist etwas loszu lassen?" frage ich.
Nun setzt er sich neben mich und packt mich an der Hüfte.
"Keine Ahnung. So lange du mich nicht los lässt, Baby." und drückt mir einen heißen Kuss auf die Wange.

Wir schlafen miteinander.
Beim Sex fühle ich mich frei. Sehr frei.
Meine Gedanken machen endlich eine Pause und diese ewigen Vorwürfe hören auf.

Ich komme, er auch.
Ich mag seinen Anblick, er ist so massiv, so viel Mann.
Haarig und schwitzend.
Und doch so sanft dabei. Ein guter Kerl.
Er schaut auch immer mich dabei an, was ungewohnt für mich ist. Ich bin es gewöhnt meinen Intimpartner nicht anzuschauen. So als würde ich mich ein bisschen für das, was gerade läuft, schämen.

Wir liegen nebeneinander. Er trocknet sich ab, so geschwitzt ist er.
Ich würde gerne einen Joint rauchen oder wenigstens eine Zigarette. Aber ich versuche ja bewusst zu leben und gesund und den ganzen Kram. Er auch, find ich gut, haben beide Schmacht.

"Wie meintest du das, loslassen? Auf welches Thema bezogen?" fragt er und lässt sich den Rücken kraulen.
"Hm" druckste ich rum. Will ich mit ihm mein tiefstes Inneres teilen? Will ich, dass er weiß, was ich weiß, dass er merkt was ich fühle?

Ich entscheide mich dagegen und knabbere lieber an seinem Ohr. - Was ihm gefällt.
Er packt mich, dreht mich auf den Bauch und drückt mich leicht in die Matratze. - Was mir gefällt.
Und bevor ich lange nachdenken kann, geht es quälend langsam in die nächste Runde.

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Mittwoch, 24. Juli 2019
zu viel Last
Leute, ich merk es immer wieder, meine "Freunde" zu denen ich fast allen den Kontakt abgebrochen habe, sind/waren so dermaßen bedürftig... Richtig abhängig, ob ich denen helfe und zuhöre.

Das ganze hat mich mega mürbe gemacht..mit meinen eigenen Problemen oder die meiener Familie.

Manchmal ist man wie in einer Trance... da will man alles nur schnell durchziehen und man merkt nicht, was man alles dabei selber runter schluckt.

Und jetzt ist einfach die Zeit gekommen, wo alte (eigene) Gefühle gefühlt werden können/dürfen/müssen!
Damit der Weg frei gemacht werden kann, für Neues.

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Samstag, 20. Juli 2019
Spiegel
Nachdem ich ja letztens eine Verabredung mit einem sehr tollen Mann hatte, war ich Gestern Abend/ Nacht mit einem anderen Typ unterwegs.

Manchmal, wenn man Leute trifft, merkt man wie man auf andere Menschen wirken muss.

Er war nett, ja, aber hat auch kein sorgenfreies Leben.
Das Ding ist, während er offen erzählte, was ihn zwar sympathisch machte, passierte in mir etwas.

Kein Mitleid, eher so, dass man denkt, ok der ist süß und dann nach dem Gespräch, hm ne doch nicht. Es nimmt die Attraktivität, wenn er von Drogenexperimenten und Psychotherapie erzählt.

Und so redet er eher wie ich, negativ, was ihn alles stört oder nicht läuft.

Der andere Mann dagegen versprühte eine Art Stolz und Überlegenheit. Der Typ jetzt Hilfslosigkeit und Traurigkeit.


Was man über sich erzählt und preis gibt ist maßgeblich für die Art, wie man wahrgenommen wird.
Irgendwie finde ich auch sind Stolz und ein Körper mit Muskeln eher männlich. Man hat Jemand, zu dem man aufschauen kann. Aber auch Jemand, der einem auszeigt was man alles nicht hat oder kann.

Und ich kaufe es ihm sogar fast ganz ab, dass der stärkere Mann sein Leben unter Kontrolle hat. Dass es keine großen Probleme gibt, die unlösbar sind.
Selbst wenn es mal welche gab, wird er andere Herangehensweisen haben. Probleme werden nich zu großen Schicksalsschlägen, sondern gehören einfach dazu.

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Dem starken Mann habe ich zum Beispiel kaum etwas über mich erzählt. Habe ich auch nicht vor. Selbst wenn, dann nur absolut gedämpft und untertrieben.

Wahrscheinlich sollte ich das mit allen Menschen so halten.
Versuche ich ja auch, also erstmal als Mensch wahrgenommen zu werden und wenn man sich näher/ besser kennt erst zu zeigen, wie es wirklich ist.
Alles andere ist zu krass und bringt nur Unmut.

Aber vielleicht sollte ich auch "diese Anteile" intigrieren.
Irgendwie. Sagt man ja so. Damit es nur eine Realität und Wahrheit gibt.
Aber eben so
Bekannte -> Freunde -> Familie
nur grobe Geschichte, wenn überhaupt, untertrieben -> mehr Fakten und Details -> wissen wie es wirklich war, obwohl es ja keine richtige Wirklichkeit gibt, weil jeder seins so sieht wie er will

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Freitag, 12. Juli 2019
joa
Nichts zu tun, viel zu müde.
Gedankenmatsch im Kopf.

Wieso lerne ich immer nur so komische Leute kennen?
Bin ich selber komisch?

Ich sollte mir ne kleine Community aufbauen. Nur wie?

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Donnerstag, 11. Juli 2019
Aua
Bin die Tage im Bus hingefallen. Nichts dramatisches, aber irgendwie schmerzt jetzt mein ganzer Körper. Konnte kaum schlafen die Nacht.

Past zu meinem geprellten Zeh, als ich gegen das Bett stieß.
Und die Krankenkasse mich aufforderte zur Polizei zu gehen, weil die ja nur Prellung gelesen hatten... schon witzig irgendwie.


Jetzt mal hier ein paar Gedanken
- Sex als Stress Ventil ist ne blöde Sache, weil man immer abhängig ist von anderen Menschen/ Männern
- das Bafög ist einfach zu gering, um nur davon vernünftig zu leben

- Menschen richten ihre Identität nach Faktoren aus, sowas wie Job oder Mutter sein
- Menschen bilden Verhaltensweisen und eine Art zu denken/ Dinge zu bewerten
- das alles auf einmal weg zu nehmen kann hart sein, weil dann nur der nackte Mensch übrig bleibt. An diesem Punkt bin ich gerade.

Wäre es nicht viel einfacher, wieder zu alten Mustern zurück zu kehren? Wieder voll laufen lassen, vor allem davon laufen, Party machen, Leute treffen.

Nur bin ich so müde davon. Besonders von den Menschen.
Soll ich noch studieren? Bringt das überhaupt alles was?
Ich brauche dringend Ferien.

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Dienstag, 9. Juli 2019
Analyse
Ok gut gut, ich muss jetzt doch mal den neusten Typ analysieren.
Einfach weil es in meinem Kopf ist und ich es gerne los werden will.

Dazu habe ich mir ein Foto gespeichert, was er mir vor dem ersten Treffen geschickt hat. Da wollte ich schon fast absagen.

Denn, er
- sieht eindeutig viel älter aus, durch Bart und so, den ich vorher auf den Fotos nicht so krass gesehen hatte (er ist unter 30, sieht aber 20 Jahre älter aus)
- also der Bart ist leicht ein Abturner, weils mich an meinen Vater erinnert
- dann ha er ne alternative Matte auf dem Kopf, was mich aber nicht stört oder besonders anzieht
- graue Haare hat er auch schon

Was aber auf der Haben Seite steht
- nicht nur einen sehr guten, starken und breiten Körper
- auch eine sehr entspannte Art, wirkt jedenfalls bis jetzt so
- ein nettes Tattoo
und ähnlich Lebensansichten. Aber auch halt ziemlich viele Gegensätze und Unterschiede bei den Hobbys/ Interessen.
Weiterhin ähnlich die Art zu sprechen, Werte, Lust auf Essen usw.

Aber ich finde ihn sau sympathisch und sehr angenehm. Im Bett läuft es auch gut, keine krassen Fetische oder so.

Am aller liebsten würde ich ihm das mal so sagen. Also nicht im Sinne von "Ich will dich für mich allein." sondern eher "Ich mag dich."

Ich merk beim Schreiben schon wieder, dass ich viel zu viel Herz rein lege. So wie immer, eigentlich.
Blöd, wenn man Jemand nett findet und der es vllt nur so oberflächig halten will.

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bah
meine neuen Medikamente hauen richtig rein. Bin mega müde und schlapp. So wie immr, eigentlich.

Ich kann
- mir einen Wochenplan machen, wann ich was esse, um meine Finazen besser zu kontrollieren (ca 100€ pro Monat, vorher 160€ im Monat angedacht bzw viel mehr/ unkontrolliert).
- einen Ferienjob suchen, bzw mal überlegen. Momentan bin ich ja viel zu schlapp und könnte mich überall mit weiteren Krankheiten anstecken
- nach Wohnungen suchen, aber mit nur Bafög wird das nichts
- meine Wohnung umbauen, um aber einen guten Willen für schöneres Wohnen zu zeigen
- Kosmetik nachhaltiger gestalten, um Plastik zu sparen
- Sport machen, bzw weil zu schlapp, zu Hause wenigstens ein bisschen was
- würde ich besser mit dem Geld auskommen, wäre vllt mal ein richtiges Sportverein drin. Vielleicht. In realität geht viel Geld für Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Untersuchungen drauf.

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Sonntag, 7. Juli 2019
ok
Dann mal Butter bei die Fische, Pläne schmieden.

Wenn ich so leben könnte, wie ich will würde ich in einem kleinem Haus am Wald leben. Ich hätte einen Garten und würde die meiste Zeit malen. Ab und zu würde ich coole kulturelle Sachen machen oder reisen.
Ähnlich wie Angelo Kelly mit seiner Familie oder Donna Leon.

Ne bessere Wohnung wird wohl erstmal nicht drin sein.
Ich steh auf der Warteliste fürs Studiwohnheim, aber ob das besser ist... Dann lieber was außerhalb suchen, wenn die Uni vorbei ist.

Das Ding mit dem Typ finde ich ganz gut. Scheint ein netter Typ zu sein. Finde es auch mal ganz erfrischend, einen ungezwungenen Kontakt zu haben.

Genau das soll weiter gehen. Lockere Bekanntschaften. Den Kreis möglichst klein halten. Wenig blöde Menschen, wenig Konfrontation = wenig Stress.

Was immer noch etwas auf der Strecke geblieben ist, ist das Thema Hobby und Spaß. Das liegt aber jetzt mehr an Geldmangel und dass ich oft so schlapp bin.

Ich wünschte ich könnte mehr ändern. Aber vielleicht muss ich einfach meinen Zustand akzeptieren und mir weiterhin viel Ruhe gönnen. Mit dem Typ hab ich wenigstens mal einen netten Kontakt und werde nicht als alte, verbitterte Jungfer sterben.*


* wer an dieser Stelle ein Happy End erwartet, das wird höchstwahrscheinlich nicht passieren. Der und ich sind ziemlich unterschiedlich. Ich entspreche nicht seinem Typ und er nicht meinem.

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Samstag, 6. Juli 2019
Thailand
Er steht da in seiner vollen Pracht, breite Schultern, behaarte Brust, nur in Unterwäsche an seinem Fenster und trinkt schwarzen Tee. Seine lange Haare hängen an seinem Rücken.

Wir stehen in seiner - was 3 oder 4 Zimmer? - Wohnung, die er allein bewohnt. Mit Balkon und Badewanne.

Ich sitze an seinem Küchenblock und trinke meinen Tee.
"Wo viel Licht ist, ist viel Schatten." sage ich.
Wir hatten davor eine Runde Intensiv Kuscheln in seinem Boho Schlafzimmer, nachdem er mir alle Räume gezeigt hatte.

"Verstehe ich nicht." sagt er dann mit seiner ruhigen Stimme.
Dass er erst Mitte 20 ist, könnte man Aufgrund von Bart und kompletten Aussehen einfach mal vergessen.
Nur bei seinen Hobbys merkt man es, zocken. Obwohl das Mittlerweile ja in allen Altersklassen verbreitet ist.

"Na, den letzten den ich kennen gelernt habe, der einen auf so glücklich gemacht hat, hatte dann Depressionen in Wirklichkeit."
Ja es ist ein bisschen provokant direkt so zu fragen.
Aber entweder ist das wieder Jemand, der sich einfach super gut und glücklich hinstellt oder es einfach ist. Also super glücklich. Angekommen im Leben. Fester Job, der einen nicht auffrisst, nette Kollegen, große Wohnung, coole Reisen.

Ne hat er nicht. Und wenn dann nur kleine Probleme, die er direkt löst.
Er isst irgendwas asiatisches. Seitdem er in Thailand war, ist sein Magen total immun gegen alles.
Cool, mein Magen ist das Gegenteil. Ich esse diese Matschteile nicht mal, bekomme aber von den Brötchen später voll die Bauchschmerzen. So wie immer, denke ich.

Als wir einen Film gucken, bitte ich ihn den zu stoppen. Ist mir zu blutig, zu brutal. Kann er nicht verstehen. Ich erkläre ihm später, dass ich bestimmt davon träume werde, nachts und dass ich sensibel sei.
"Oh echt? Ich hab den Film schon längst vergessen. Ist ja nur ein Fiiilllmmm."

Sensibel sein ist ne blöde Eigenschaft.
Wenn man an Eigenschaften denkt, denkt man ja eher an mutig oder selbstbewusstsein. Aufgeschlossen und sozial oder so, das wären mal gute Eigenschaften.

Aber nein, so bin ich nicht. Vom Knutschen mit seinem Bart geht meine Lippe kaputt und wird eklig.

Und ich weiß, dass der große Mann sich nur mit mir trifft, weil es Sex gibt und nicht weil ich so ein interessanter Mensch bin. Er fragt nämlich sehr wenig über mich und scheint eher weniger interessiert.

Ganz ehrlich, ich würde mich auch nicht als Freundin haben wollen. Ängstlich und sensibel. Emotional und verunsichert. Das ist alles super anstrengend. Das ist sogar für mich selbst anstrengend.

Mal eben nach Thailand fliegen und dort mit dem Rucksack rumlaufen? Ich würde wahrscheinlich an Tag eins von einer Mücke gestochen werden, was sich bei mir immer entzündet.


Aber vergleichen wir mal eine Freundin von mir. Die mag auch ihren Job und war auch in Asien unterwegs. Großer Unterschied dabei ist, sie erzählt nicht immer davon.
Sie war halt da und ist gereits. Jetzt geht sie arbeiten und trifft sich ab und zu mit Freunden, um was zu essen oder so. Und am Wochenende ist sie oft bei ihrer Familie.

Bei ihr habe ich ein ganz anderes Gefühl. Wahrscheinlich, weil sie es nicht so raushängen lässt und ihre Reise auch als etwas ganz besonderes ansieht.

Und nicht wie der große Mann, der auch noch in den USA und sonst wo war.


Stellt er sich besser hin als er ist? Wieso stört mich das so?
Weil es mir meine "Schwachstellen" zeigt. Und das stört mich.

Eigentlich sollte ich meine vermeintlichen Schwächen einfach annehmen. Sagen ok, du bist halt vom Wesen her anders.
Aber wo ist mein Wesen und wo stelle ich mich vielleicht einfach nur an? Was könnte ich davon vielleicht ändern, um mein Leben leichter zu machen?

In der Uni lausche ich einem Gespräch von Bachelor Studentinnen, die eine wird durch Asien reisen, sie habe Geld gespart.
Ich habe auch Geld bei Seite gelegt, davon könnte ich aber niemals so weit reisen.

Will ich das überhaupt?

Ah, man. Ich habe das Gefühl nicht zu wissen wie Leben geht.
Ich kenne nur das Leben als depressiver, ängstlicher Mensch - scheinbar - so wie meine Familie lebt.

Dabei finde ich Thailand und co gar nicht sooo cool.
Teneriffa würde mir schon reichen. Aber muss ich da mithalten müssen? Muss ich was wollen, was scheinbar alle wollen?


Da fällt mir wieder eine Szene von der Serie "younger" ein, sie war in Indien (angeblich) und er in Mexico und Japan. "Du warst schon in Mexico und Japan aber nie in Jersey?"

Krasse Reisen heißen ja nicht, krasses Wissen.
Es heißt im Prinzip nur, dass man mal da war.
Aber heutzutage gelten Reisen ja als Statussymbol.

Also hat er mir statt von seinem tollen Auto oä zu schwärmen, von seinen Reisen erzählt.

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Freitag, 5. Juli 2019
es reicht nicht
Ganze Nacht geschlafen und wieder total erschöpft aufgewacht.
Sitze hier und kämpfe gegen das erneute Einschlafen.
Richtig ätzend.

Mein Leben fühlt sich so dermaßen anstrengend an, zur Zeit :/

Ich weiß aber nicht, ob nur meine abfallenden Hormone das sind oder wieso meine Gedanken wieder so negativ sind.
Ein ewiges auf und ab.

Wenn ich neue Leute kennen lerne ist es ja öfter so.
Die haben scheinbar sehr viel und ich habe sehr wenig.
Natürlich stellt man sich normalerweise immer etwas besser dar, ich dagegen sehe dann in Vergrößerung das schlechte oder fehlende in meinem Leben.

Weiß nicht genau, wie ich da raus kommen soll.
Ausgehen ja, aber Leute nerven mich. Mit ihren dummen Gelaber und Ansichten.

Ich muss unbedingt nochmal abklären lassen, ob ich jetzt anfänglichen Krebs habe oder nicht.

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Online seit 1436 Tagen
Letzte Aktualisierung: 2019.12.02, 16:15
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Teil 1- runter kommen Ok, Unistress und viel zu tun...
by xariellex (2019.12.02, 16:15)
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ich will es unbedingt schaffen, das Studium, in den...
by xariellex (2019.12.01, 09:08)
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by xariellex (2019.11.28, 22:44)
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by xariellex (2019.11.25, 10:26)
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wenn ich wenig schreibe gehts mir gut. Auf wenn es...
by xariellex (2019.11.06, 19:31)

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