die, die das Wasser liebt
Freitag, 27. März 2026
eine Chronologie des Scheiterns
Halten wir einfach mal fest, wie es dazu kommen konnte, dass es mir Gestern so schlimm ging.


Autismus Diagnose in 15min
Ich würde sagen hier fing es an, letzten Sommer 2025.
Nach einer extrem ungenauen Diagnostik und dem Label "Autismus". Leichter Autismus, um genau zu sein.

Es folgten: Beratungsgespräche.
Beratungsgespräche an meiner Uni (wegen Nachteilsausgleich), in denen man sich nicht einsichtig zeigte. Ich solle doch einfach das Gespräch suchen und keinen Nachteilsausgleich stellen. Also mich outen und nach Chancengleichheit betteln.
Ob die Vertauensperson an der Uni helfen könne? Ne, das würde zu weit gehen. Dafür sei sie nicht da.
--> keine Hilfe

Beratungsgespräch an einer öffentlichen Stelle, von einem Mann, mit körperlichen Behinderung. Wieder einmal der Hinweis "Also adhs ist heute nichts mehr besonderes...das haben alle." Ich möchte nichts BESONDERES sein, sondern bin behindert und brauche deshalb Unterstützung.
Wieder der Ratschlag KEINEN Nachteilsausgleich zu stellen.
Warum ich meine Behinderung nicht öffentlich machen würde. Ja Brudi, weil Autismus nun mal nicht witzig ist und ich schon im Vorfeld von Leuten (Männern) als autistisch beleidigt wurde. Also als SCHIMPFWORT. Was ein körperlich behinderter Mensch scheinbar nicht nachvollziehen kann oder will.
Am Ende sagt er noch, man könne "Niemanden zwingen" Vorlesungen auch hybrid stattfinden zu lassen.
--> keine Hilfe

Therapie
Hatten sich groß Autismus als Schwerpunkt auf die Homepage geschrieben. Wollten aber nur über traumatische Erlebnisse sprechen. Was bringt mir das genau? Ach gar nichts, cool.
Es stellte sich heraus, dass die Therapeutinnen nicht "an Autismus glauben". Schließlich könne man mir in die Augen schauen (wer solchen Rotz noch von sich gibt, sollte gar keine Therapeutin sein). Therapie abgebrochen, weil ich nicht über meine Traumata reden wollte, sondern Hilfe wegen Autismus suchte.
--> keine Hilfe

Nochmal in der Uni nachgefragt, 2 verschiedene Ansprechpartnerinnen. Keiner möchte zuständig sein. Schließlich reiche ich den Antrag einfach ein, ohne nochmal von Jemand eine "Beratung" zu bekommen.

Ich bin mürbe


Wintermonate und schlechte Laune
Januar und Februar waren hart. Es war dunkel und kalt. Ich hatte wenig Lust, überhaupt was zu machen.

Gleichzeitig findet Karneval immer genau vor meiner Tür statt und weckt mich direkt gegen 6 Uhr. Ein Tag voller Dysregulation. Und leider auch mein Geburtstag.
Und leider erinnert mich dieser Geburtstag an meine Zeit bei meinen Eltern.
Meine beste Freundin versichert mir, ich könne zu ihr nach Hause gehen und mich dort ein wenig erholen. Und wir würden zusammen frühstücken und später den Zug gucken gehen.

Ich werde also schon gegen 6 Uhr geweckt (laute Musik, das Ordnungsamt fährt hier rum, um die Straße zu räumen) bis 10 Uhr. Da stellen sich die Wagen bereits mit voller Lautstärke Musik auf. Kopfhörer und Ohropax sind nutzlos, wenn Jemand eine mobile Schlager Disco vor deiner Haustür aufbaut. Nur im Bad geht es einigermaßen. Aber es war schon zu spät und zu kalt irgendwo anders auszuharren. Und jedes Cafe hat an Karneval im Rheinland irgendeine scheiß Karnevals Mucke am laufen.

Ich flüchte zu meiner besten Freundin. Es gibt: nicht viel.
Sie hat keinen Kuchen gebacken oder Geschenk. Nicht mal ihre Aufmerksamkeit bekomme ich ganz geschenkt. Sie schenkt mir allen ernstes einen Gutschein für gemeinsame Zeit. Merkwürdig, wenn man bedenkt, dass sie sehr oft, wenn ich se frage, ob wir einfach einen Kaffee trinken wollen, gar keine Zeit für mich hat. Also sie hätte Zeit, aber verbringt die lieber mit anderen Menschen.

Den ganzen Tag geht es inhaltlich um sie und die Party, auf die sie danach ohne mich gehen wird. "Die anderen sind gerade da und da." ok und was soll mich das interessieren? Ich kenne die nicht und gehe nicht mit.

Schlimmer noch,ich bekomme in ihrer Wohnung keine Ruhe, habe nur 4 Stunden oder so geschlafen. Ihr Bett hat sie mir nicht frei geräumt, obwohl es ausgemacht war, dass ich nochmal kurz bei ihr schlafen kann.

Draußen fängt Jemand an sein Auto auseinander zu bauen/ zu hämmern. Es ist fast unmöglich zur Ruhe zu kommen. Meine beste Freundin latscht durch die Wohnung, macht sich unfassbar laut erst Bohnen für den Kaffee und dann Kaffee.

Irgendwann kommt sie einfach rein "brauchst du etwa noch mehr Ruhe?". Oh cool, sie weiß, dass ich autistisch bin, akzeptiert es aber irgendwie gar nicht.

Ich hinterfrage diese Freundschaft und frage mich, wo ich darin vorkomme.
Andere Freunde sind mir aber nicht geblieben. Naja, es gibt die Frauen aus der Selbsthilfegruppe.

Aber die sind oft so chaotisch, so selbst bezogen und reden wie ein Wasserfall nur über sich selbst.
Eine von ihnen hat mir eben geschrieben. Sie behauptet einfach auch, sie sei Autistin. Sie habe so oft den Selbsttest gemacht, bis es irgendwann raus kam. Ist sie blöd?! Ne, sie hat eigentlich andere Traumata und will die sich nicht eingestehen. Denn sie hat gar keine Anzeichen für Autismus.

Das geht mir extrem auf die Nerven. Ich habe das auch einmal in die Gruppe geschrieben.
Wie kann man so leichtfertig mit einem so schlimmen Thema umgehen?!

Endlich schöneres Wetter und Fußentzündung
Da habe ich schon zwei Monate ausgehalten, durchgehalten und abgewartet, bis es endlich besseres Wetter gibt und dann das: Fuß schmerzt extrem.

Termin beim Arzt, Rezept bekommen. Zum Sanitätshaus gelaufen/ gehumpelt. Rezept war falsch ausgestellt. Wieder zum Arzt gefahren/ gelaufen/ gehumpelt (weil diese nicht einfach eins per Post schicken konnten/ wollten). Wieder Sanitätshaus gehumpelt. Fazit, ich habe jetzt erst die blöde Schuheinlage bekommen, die zwar die Ferse beim Laufen entlastet, aber dafür in der Mitte neue Schmerzen macht.

Hab das dann Gestern alles abgeschnitten, damit ich endlich wieder normal durch die Gegend laufen kann.

Streik der Öffentlichen Verkehrsmittel
Für mehrere Tage. Kombiniert mit nem schmerzenden Fuß und keiner Schuheinlage = Corona Vibes. Meinen special Massage Termin (stand auf meiner Wunschliste für meinen "Urlaub") sage ich wieder ab. Bzw versuche es, denn das Massagestudio ist erstmal nur über eine KI Ansage per Telefon erreichbar/ nicht erreichbar.

Meine weiteren Urlaubspläne verwerfe ich angesichts meiner Fußentzündung. Kein Holland für mich.

(Auf der Arbeit ging natürlich auch noch der Aufzug kaputt. Und so musste ich bis nach ganz oben humpeln. Und ja, mein Laptop war im Büro und ich musste den ganzen Weg dahin fahren, hochhumpeln, den holen und wieder nach Hause fahren, weil ja die Öffis bestreikt wurden.)


In der Bahn werde ich mehrfach von Männern belästigt. Mal versucht mich ein Mann anzufassen, streckt seinen Arm nach mir aus. Fängt an zu pfeifen. Ein anderes mal setzten sich zwei Männer mit Bierflaschen neben mich und einer tippt mich am Arm an.

Ich trage jedes mal: meinen Laptop im Rucksack (5kg), meine normale Handtasche, eine lange Winterjacke (wie ein Schlafsack aussieht) und Kopfhörer. NICHTS an meinem Aussehen ist einladend. NICHTS.

TROTZDEM SIND DA IMMER DIESE ARSCHLOCH MÄNNER IM ÖFFENTLICHEN RAUM. Und sie lassen mich nicht in Ruhe.

Am liebsten würde ich das nächste mal denen direkt Pfefferspray in die Fresse sprühen. Ich bin es so leid.

Wieso fahren so viele problematischen Männer mit in deiner Bahn? Weil ich rausgezogen bin und der nächste Stadtteil ein Problem-Stadtteil ist.


Grenzen setzen
Innerhalb meiner Familie sage ich nur meiner Schwester von der Diagnose. Wir planen an Ostern einen Spieleabend.
Ich sage ihr, wie die Bedingungen sind, damit es mir gut damit geht.

Sie will mich zwangs outen sonst dürfte ich keine Grenzen setzen oder Bedingungen sagen. Bitte was?

Wie toxisch man sein kann. Als wäre es nicht immer ok, zu sagen, wie es einem gut passt. Du kannst versuchen in deinem Umfeld Grenzen zu setzen. Sie werden versuchen dich wieder auf Spur zu bringen.

Ich sage ihr, dass das meine Sache ist, wem ich was sage.
Wie übergriffig.


Tja Leute. Ich glaube ich blicke einem Leben mit Langzeitarbeitslosigkeit entgegen. Oder ewig Studentin bleiben und wenig Geld haben.

Dabei wollte so viele kreative Projekte starten. Mir neue Programme bei bringen. Gerade ist die Motivation wirklich gering.

Dabei konnte ein Entwurf auf der Arbeit richtig punkten... Ich wünschte, ich könnte diesen Job mit ein paar mehr Stunden machen. Was im öffentlichen Dienst aber schwierig ist.

Ich versuche das jetzt auszublenden.
Und auch den Fakt, dass dies hier mein einziges Leben ist. Und ich eigentlich versuchen sollte das beste daraus zu machen.

Schwierig.

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Donnerstag, 26. März 2026
Langsam wird es eng
Letzte Nacht war nicht gut.
Ich hab noch das Umstyling von Germanys Next Topmodel geschaut (nicht mal bis ganz zum Ende) und war scheinbar "zu spät" dran, um den Tag noch angemessen verarbeiten zu können.

Tagsüber hatte ich den Film Bugonia geschaut. Bin ich froh, dass ich den nur auf dem kleinem Laptop geschaut habe und nicht im Kino (wie der Typ den ich zu dieser Zeit gedatet habe, wollte).

Es war auf jeden Fall zu viel und nachts hatte ich mal wieder Alpträume und Schlafwandel.

Ich bin froh, dass ich trotzdem ruhig bleiben konnte. Ich stand am Fenster und versuchte Licht rein zu lassen. Ich hatte zwar Angst, aber blieb gelassen. Dann wurde ich wach, ging zur Toilette und legte mich wieder schlafen.

Bin aber auch mal aufgewacht, weil ich total durchgeschwitzt war. So wie im Sommer. Nur das meine Wohnung nachts auf 18 Grad runter geht.

Cool, komme ich jetzt in die Wechseljahre?
Davon hat mir eine Freundin erzählt, die auch schon die Gebärmutter raus hat. Ihre Eierstöcke haben dann früher auf gegeben. Und die Pille könnte dies einfach nur besser verstecken.

Weil man dann was wegen Hormonen machen muss, damit die Knochendichte gut bleibt oder so.

Diese Sorgen und mein vernarbter Gebärmutterhals killen mich gerade. (Also man könnte noch einen Zugang legen, aber wie soll das mit dem Abstrich gehen?)


Ich hatte ja nur HPV, weil ein Mann übergriffig beim Sex war.
Ich habe es nie zur Anzeige gebracht. Aber danach hatte ich HPV und 5 jahre später Gebärmutterhalskrebs.


Mein Leben ist viel ruhiger geworden. Gerade habe ich ja frei und arbeite sonst nur 15 Stunden die Woche.

Ich verarbeite immer noch die letzte Dateerfahrung. Und manchmal liege ich abends wach und denke an all die schlimmen Sachen, die mir Menschen angetan haben.


Meine Hoffnung schwindet immer weiter. Die Hoffnung auf das gute Leben. Mein Leben.


Und jetzt noch Autismus und keine Therapie. Weil einfach keine frei ist. Ich werde mein ganzes Leben lang behindert sein und nichts daran ändern können.

Bei SocialMedia grinsen Frauen in die Kamera, sie haben auch adhs und Autismus, sind aber selbstständig. Sie können ausgehen und danach eine Woche im Bett liegen bleiben.


Ich kann... nichts. Meine Komfortzone ist so winzig klein.
Kann ich jemals wieder in den Urlaub fahren?
Ohne Crash wohl nicht.

Ich kann nur versuchen mein Umfeld so anzupassen, dass ich irgendwie gut durchkomme.
Aber das fühlt sich gerade einfach nur scheiße an.
Mehr überleben und aushalten, statt Lebensqualität.


Meinen täglichen mental health walk mache ich trotzdem gleich. Ich geh fast nur noch in Jogginghose hier raus. Keinen Bock auf Blicke von Männern. Ich versuche so unsexy wie möglich auszusehen, um sicher zu sein.

Klappt nicht immer. Es gibt immer irgendwelche Menschen, die sich an einem stören. Die glotzen.


Versteh mich nicht falsch. Ich hatte so große Lust, auf ein schönes Leben. Ich sehe Reiseblogger, die durch Asien reisen, sehe Thailand und Bali Vlogs. Sehe schöne Wohnungen und tolle Events.

Aber für mich scheint das alles gar nicht möglich zu sein.
Nie.


Und das macht mich gerade sehr, sehr traurig.

Wieder auf socialmedia sehe ich dann andere autistischen Frauen, die dann ihre Männer loben. Ihre Unterstützung und Entlastung. Eine wohnt noch bei ihrer Mutter, die sie pflegt.

Wenn ich schlechte Tage habe, habe ich Pech gehabt. Da ist Niemand. Was auch eigentlich gut so ist, weil ich nichts zu geben habe.

Für mich bleiben oft nur die kaputten lost boys übrig. Und darauf habe ich keine Lust mehr. Dann lieber ein Leben allein.

Allein.
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Hab mich jetzt dazu entschlossen wieder die Pille zu nehmen.
"Ein paar Monate" Stimmungsschwankungen möchte ich nicht. Ich möchte wieder zurück zur guten Laune und in meiner Küche tanzen, weil ich Bock am Leben habe.

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Mittwoch, 25. März 2026
Auf und ab...
Pille absetzen nach 20 Jahren
Ich versuche jetzt mal die Pille abzusetzen.
Ohne Gebärmutter sollte das doch kein Problem sein oder?
Ich glaube mein Körper ist total durcheinander. Ich spüre nach einer Woche komische Schmerzen. Eisprung vielleicht.
Bin mega schlapp und habe viel Hunger.
Also gebe ich dem mal nach.

Autismus
Jedes mal, wenn ich über meine Grenzen gehe, habe ich einen Mini Crash.
Vor ein paar Tagen war meine Grenze mittags einen Kaffee getrunken zu haben und deswegen nachts nicht gut schlafen zu können.

Der Rahmen ist manchmal super eng.

Jeder hat mal schlechte Tage. Ja, aber bei mir fühlt es immer wieder wie ein Dauerzustand an. Andere haben wenigstens auch mal richtige gute Phasen, können auf Konzerte, Festivals oder Partys gehen. Das scheint für mich alles gestorben zu sein.

Mir fällt es schwer das zu akzeptieren und mein Leben wirklich anzupassen.

Als nächstens Step würde ich bei der Arbeit mehr Homeoffice beantragen. Aber dieser Job geht ja nur noch 1,5 Jahre, also nicht ewig. Weiß nicht, wie es langfristig aussehn soll.

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Montag, 23. März 2026
ein völlig anderes Leben
Wenn ich reguliert bin, also genug Alleinezeit und Freizeit habe, ausreichend schlafe, auf mich achte, genug esse usw., fühlt sich mein Leben ganz anders an.

Dann scheint plötzlich viel mehr möglich zu sein.
Nicht im Sinne von Ausgehen oder Ähnlichem – aber es fühlt sich fast wie ein normales Leben an.
Eines, in dem man relativ leicht durchs Leben geht, mit wenig Stress und ohne Drama.
Ohne Gewalt, ohne Angst, ohne ein dauerhaft überaktiviertes Nervensystem.

Leider lebe ich aktuell noch in einer akademischen Blase. Ich befürchte, dass ich nicht ewig studieren und als Werkstudentin arbeiten kann. Irgendwann wäre es auch schön, wieder etwas mehr Geld zu haben.

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Mittwoch, 18. März 2026
vieles egal?
Ich habe meine Stimmung und Probleme reflektiert und zum Teil mit meiner besten Freundin besprochen.

Sie sagt, dass ich ja überhaupt nicht wie Ende 30 wirke. Positiv gemeint.

Und ein bisschen hat sie recht, ich habe fast keine Falten, ganz wenig graue Haare. Ich "muss" nur meine linke Augenbraue färben, die hat in der Coronazeit ja aufgegeben.

Wenn ich jetzt den Fokus weiter auf Balance und "Fitness" lege. Oder Gesundheit, Fitness klingt jetzt so krass. Ich gehe öfters spazieren, mache Dance und normale Workouts zu Hause.

Fitti ging auf Dauer nicht, wegen den komischen, älteren Männern dort. War mir zu anstrengend.


Also, wenn ich versuche innerhalb der Grenzen zu bleiben, auch auf der Arbeit versuche Grenzen zu setzen... und genauer rausbekommen, wie ich gut leben kann.


Und der Rest? Ist da vielleicht vieles einfach egal?
Also vielleicht lieber 1 ganz guten Urlaub pro Jahr planen, dafür 600Euro ausgeben, statt zwei low budget Trips (die mir nichts bringen, außer Stress).

Ich glaube, das klingt jetzt alles ein bisschen wirrwarr.

Aber es geht ein wenig in die Richtung "Niemanden was schuldig sein", "viel weniger machen/ leisten" und "Fake it till you make it".

Also auch versuchen aus den negativen Gedankenspiralen zu kommen. Versuchen mehr im Hier und Jetzt zu leben. Sich so viel Gutes, wie möglich gönnen.


Wenn ich reguliert bin, habe ich unfassbar viel Freizeit. Und sogar Langweile manchmal. Wenn ich stabil genug bin, kann ich die Zeit auch besser nutzen.
(Wenn ich dysreguliert bin, brauche ich die Zeit zum Ausruhen).


Und mit dem Job?
Chat gpt sagt, ich soll meine Projekte auf der Arbeit dokumentieren. Das wären ja auch skills.
In meinen alten Job kann ich glaube ich nicht mehr zurück. Es gibt den einfach nicht als Teilzeitjob, zwischen all den Männern.

Aber vielleicht kann ich durch meine kreativen Projekten irgendeinen Tür öffnen. Mal sehen.

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Dienstag, 17. März 2026
Neue Strukturen
mal wieder..

Heute Homeoffice, wegen Streik.
Ich merke immer, dass es mir dann viel besser geht und ich die ganze Energie für mich behalten kann.
Heute auch mit Medikinet direkt morgens, damit sich meine Gedanken nicht so überschlagen.

Ich mache pünktlich um 13 Uhr Feierabend.
Und habe frei. Durch den Streik kann ich nicht viel sonst erledigen, was vielleicht ganz gut ist.

Also spiele ich Pokemon go und drehe eine Runde. Ab zum Bäcker was Süßes holen und ein Getränk.

Als ich wieder nach Hause gehe, sehe ich einige Eltern, die ihre Kinder mit dem Rad abholen. Es ist also offiziell Freizeit, wenn man nur in Teilzeit atbeitet.

Daraus entwickle ich meine neue Struktur.

Diese besagt, dass es einen Vormittag mit Zeiten gibt für Arbeit und (Mittags-)Pause. Und einen Feierabend, mit kleiner Pause/ Heimweg. Und dann eben ab 15 Uhr Freizeit.

Im ersten Freizeitblock (15-17) können aktivere Sachen gemacht werden, Erledigungen, Spazieren, Verabreden, Haushalt, Sport etc.

16Uhr folgt meist ein Snack irgendwann/ irgendwo.

17/17.30 wird gekocht und gegessen bis 18 Uhr.

18-19/19.30 2. Freizeitblock, eher passive Sachen. Serie gucken, youtube, Podcast, zeichnen etc. Oder spazieren gehen in meinem Viertel. Homeworkout.

19.37-20.15 Serie (Anker)

20.15-21.00 nur noch chillen

ab 21 Uhr Abendroutine starten
22/22.30 gehe ich ins Bett

Alles +/- 30 min

Wenn ich jetzt zum Sportkurs gehen will, sollte ich den frühen ausprobieren (17-18Uhr) und dann später essen.

Das klingt super kleinkariert und ist es auch. Aber vielleicht schaffe ich es so besser meine Energie gut aufzuteilen.
Und dann langsam zu schauen (aus der Sicherheit heraus) wo ich was schieben kann, OHNE einen Crash zu haben.

Mal sehen, wie das klappt..

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Sonntag, 15. März 2026
ein wirklich blödes Wochenende
Weiß nicht so genau, wo ich anfangen soll.
Also fange ich mal am Freitag an.

Freitag war arbeiten gehen chillig, so wie immer eigentlich. Ich konnte ganz in Ruhe Sachen abarbeiten und etwas früher frei machen.

Wieder eine Woche geschafft, auch wenn ich diese Denkweise eigentlich nicht mag.

Und ich freute mich aufs Wochenende. Einerseits sollte das Ehrenamtstreffen für Frauen mit Autismus statt finden und das in der neuen Location.

Und es sollte ein kleines Date mit einem youtuber geben.

Was soll ich euch sagen? Alle haben abgesagt.
Und ich konnte in der neuen Location Niemand erreichen.

Es war ein nasser Samstag Morgen und ich schlief auch nochmal ein. Ich fühlte mich verklatscht.

Trotzdem fuhr ich rüber zu Location (15min Weg), wollte Bescheid geben, Fotos machen und auf dem Rückweg vielleicht entspannt zum Tedi.


Ich hatte zusätzlich bereits nochmal Ritalin genommen, da ich das ausprobieren sollte. Also morgens normal Medikinet und dann bevor ich los musste, nochmal Ritalin.

Im Laden wusste dann gar keiner Bescheid, ich hätte mir also den Weg sparen können. Als ich Fotos machen wollte, reagierte die Thekenkraft irritiert. Also machte ich kurz zwei Videos.

Und dann lief alles furchtbar schief.

Der youtuber hatte bereits morgens abgesagt. Ich dachte eh, dass er vllt nicht echt ist. Aber er hatte das Treffen ja vorgeschlagen. Welcher Catfisch würde das denn machen...


Das Medikinet hörte schon auf zu wirken, das Ritalin beschleunigte meinen Puls = alles war zu laut. Ich kurz vor einer Panikattacke. Ich setzte mich kurz vor einen Kiosk, zum durchatmen. Da kam ein Helikopter mega tief geflogen. Und eine Gruppe von Leuten stellte sich direkt neben mich. Also ging ich ein paar Schritte weiter. Eine Frau pöbelte mich an, ich solle weiter gehen.

Ich setzt mich kurz vor einen geschlossenen Laden.
Was sollte ich machen?! Mitten in der Stadt gibt es eine ruhige Ecken. Jedenfalls nicht dort. Das größere Cafe, wo ich eigentlich kurz auf dem Klo verschwinden wollte, hatte zu. Dafür hatte direkt gegenüber ein neues Cafe aufgemacht, das ausgerechnet als neues In Cafe bei Instagram angekündigt wurde.

Da durch die Menschen schieben, um das Klo zu suchen? Schwierig.

Ich hatte schon Loops und Kopfhörer auf. Versuchte was zu trinken, sagte einer Freundin via whatsapp Bescheid.

Also schleppte ich mich weiter, in eine andere Seitenstraße, Bioladen zu. Mexikanischer Laden zu. Aber es gab noch eine Bank vor dem Bioladen und dort konnte ich mich endlich mal kurz hinsetzen.

Und atmen.
Mich mit dem Handy raus zoomen.
Atmen.

Bis Jemand anfing zu bohren.
Aber da ging ees langsam wieder.

Mit wackligen Beinen ging ich zum nächsten Kiosk in der Seitenstraße, was Süßes kaufen und dann kurz durch den Park und dann zurück.

Es dauerte 1 Stunde.

ich frage mich, ob es wirklich Panikattacken sind oder autistische Meltdowns oder so.



Heute war ich wenigstens im Museum. Ich hab online von einer Ausstellung gelesen und mir spontan Tickets gekauft. Ich nahm das Medikament 15min später als sonst (einfach ein Test) und hatte damit ein Zeitfenster von 11-15 Uhr sicher.

Aber es war so, so voll. Also es war auszuhalten, aber nach ca 15-20min hatte ich genug. Ich machte noch im Museum eine Pause (in der ich Bibi und Tina hörte und mich hinsetzte), bevor ich zurück ging.

Glaub das lief ganz gut.

Für mich steht dann fest:
- unter der Woche: Cafe, Einkaufen, Sachen erledigen
- Wochenende: eher entspannen, spazieren gehen, etwas Haushalt
Und bei Bedarf Medikamente nehmen

Vielleicht wird es ja mal irgendwann besser, aber ich sehe es gerade noch nicht.

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Montag, 23. Februar 2026
Heute war ein guter Tag
Ich hatte frei und nachdem ich mich das ganze Wochenende erholt habe, geht es heute wieder besser.

Vielleicht kann ich mit verschiedenen Ritalin Sorten mein Sozialleben retten. Also die normalen morgens fürs Büro und welches mit kürzerer Wirkung für den Nachmittag.

Damit sollte ich eigentlich gut durchkommen.

Und außerdem, auch wenn es nicht so super geil ist, THC in Mikrodosen für Abendveranstaltungen. Mikro bedeutet dann ein Zug. Das habe ich ausprobiert und ging sehr gut.

Also ich habe nachmittags kurz geraucht und konnte dann (sehr entspannt und mich normal fühlend) nochmal los.

Ich würde das trotzdem Schritt für Schritt ausprobieren und nur einmal im Monat die Ausnahme mit THC machen.

Eigentlich hatte ich es ja sein gelassen, aber ich glaube ohne Hilfsmittel komme ich nicht durch.

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Samstag, 21. Februar 2026
bisschen besser
oder
Viele erste Male

Es ist Samstag Nachmittag.
Ich war heute schon in der Stadt einkaufen, dann zu Hause gegessen und eben noch mal kurz im Supermarkt.

Ich fühle mich gut.
Bis ich die Post öffne.

Von der Stadt, oh nein. Irgendeine Frist vergessen?
Ich mache mir weiter Essen, trinke einen Tee.

Hm, vielleicht ist es auch von der Gleichstellungsstelle? Weil ich ja den Grad der Behinderung wegen Autismus und ADHS beantragt habe.

Und ja, steht im Absender was von Gdb oder so.
Also öffne ich ihn.


Da ist er also, der offizielle Bescheid für meine Behinderung.
Ich bekomme 30%, was ok ist.

Ich denke, würde ich nochmal meine fundierte Diagnostik machen, wäre der Autismus viel deutlicher. Und dann könnte ich auch einen höheren Grad beantragen. Dann wäre ich auch allerdings schwerbehindert.

Mit 30% kann man sich beim Arbeitsamt gleichstellen lassen, zB wenn es ums Bewerben geht.

Uff.

Jetzt kann ich aber auch jeden Fall sicher einen Nachteilsausgleich in der Uni stellen. Endlich.

Ich warte wahrscheinlich noch etwas damit. Einfach weil ich noch ein Semester normal studieren will. Dann halt an einer anderen Uni und mir das anrechnen lassen

Das ging jetzt alles viel einfacher, als gedacht.


Ansonsten hatte ich Gestern nen schwierigen Tag. So schwer, dass ich beschließe abends meine 2 Jährige Cannabis Pause zu beenden. Nur 1 tiefer Zug. Ich weiß ja, dass ich sehr sehr aufpassen muss.

1 Zug gegen den Stress. 1 Zug um mich entspannt und normal zu fühlen. Und leider klappt es wahnsinnig gut.
Ich entspanne mich, fühle mich komplett normal und kann später nochmal los. Nachts schlafe ich das erste mal ohne Melatonin ein und fast komplett durch. Ich wache erholt auf. Das passiert leider nicht mehr so oft.

Heute Morgen google ich direkt nach CBD. Ich will nicht mehr so krass abhängig von Gras sein. Ich brauche irgendwas leichteres. Vielleicht mischen und ab und zu nur CBD?


Dann bin ich noch über eine Serie mit einem autistischen Mädchen gestolpert. Wollte nur was seichtes sehen, ne Teenie Komödie, aber war echt gut. Fühlte mich weniger allein und seltsam.


Wahrscheinlich hat der Cannabis Konsum damals alles überlagert. Mich gezwungen Pausen zu machen und runter zu fahren. Fühlt sich aktuell alles durcheinander an.

Immerhin nicht mehr so ganz furchtbar.

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Donnerstag, 19. Februar 2026
kein vor oder zurück
Cool, mal wieder weinen.
Hatte ich ja lang nicht mehr.

Gerade fühlt sich einiges ziemlich scheiße an. Sag ich dir ganz ehrlich.

Mein Geburtstag
Leider musste ich kurz vorher realisieren, dass ich nicht nur ein krasser People Pleaser bin und oft mein Nervensystem in den "Fawn" Zustand übergeht, sobald ich unter Leute bin. Nein, mir wurde auch bewusst, dass alle meine "Freundschaften" nicht ausgeglichen sind.

Es gibt ein klares Machtgefälle und ich fühle mich rückblickend ziemlich ausgenutzt.

Nun war mein Geburtstag und nicht nur das viele es vergessen haben (besonders meine neuen "Freunde" aus der neurodiversen bubble), sondern es wurde auch gar nicht richtig gefeiert.

Obwohl ich das mit "meiner besten Freundin" so ausgemacht hatte. Als ich zu ihr kam gab es eine Karte, das wars.

Es wäre nicht so schlimm, wenn ich nicht für sie immer viele Geschenke und Mühe gemacht hätte. Besonders als sie krank war und im Krankenhaus lag, bin ich extra in eine andere Stadt gefahren um ihr einen Präsentkorb zu bringen. Für jeden Tag Aufenthalt ein Geschenk.

Da finde ich nichts, also keine Blumen, kein Kuchen usw ziemlich wenig.

Und rückblickend läuft das schon länger so.
Ich finde in meinen Freundschaften nicht statt.


Früher dachte ich, so läuft das halt in Freundschaften. Man priorisiert die Bedürfnisse der anderen Person und dann läuft man halt so mit. Der Preis für eine Freundschaft.

Nun realisiere ich, das sind keine Freundschaften.

(Ich habe alle aktuellen Freundschaften und Bekanntschaften mit Chatgpt analysiert und keine davon ist gesund oder ehrlich)


Selbst als wir uns dann sahen, war sie mit dem Handy mehr beschäftigt und ihren Plänen für nach unserem Treffen.
Das tat weh.


Fast 40 sein
Der 2. Punkt ist das Alter. Eigentlich liebe ich es älter zu werden. Eigentlich. Denn sonst bin ich noch für 27/28 durchgegangen. Plötzlich fängt es an: graue Haare, Falten und irgendwie fühle ich mich nicht mehr richtig wohl.


Ich war auf einer Karnevalsparty im alten Büro und irgendwie hat mich keiner gefragt, wie es mir denn geht. Aber vielleicht war das auch die subjektive Wahrnehmung, weil ich eh schon angefressen war.


Alt werden/ alt sein Teil 2
Nun wollte ich durch mehr spazieren gehen endlich wieder zu meinem alten Gewicht zurück kommen. Fazit nach einiger Zeit sind komische Fußschmerzen. Ich war eben beim Arzt und habe wohl einen Fersensporn. Toll. Sowas hatte zuletzt meine Mutter (Mitte 60).


Halten wir fest, ich fühle mich scheiße.
Einziger Vorteil am kranken Fuß, ich hab jetzt einen Grund um immer im Homeoffice zu arbeiten.

Außerdem versuche ich meine ehrenamtliche Gruppe für Frauen mit ADHS umstrukturieren und zb eine zweite Gruppe für Autistinnen zu gründen. Ich glaube dieser Austausch würde mir besser gefallen.

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Samstag, 31. Januar 2026
Wahres Leben
Vielleicht ist das wahre Leben, also das was man wirklich einfach so lebt, außerhalb den eigenen vier Wänden, gar nicht so krass schwer.

Also wenn man die eigenen Bedürfnisse als Rahmen nimmt und mit sicheren Menschen Zeit verbringt... Also wenn man auch innerhalb der Spielregeln (die Grenzen, die man als neurodiverser Mensch hat) bleibt.

Ich glaube dann kann man relativ "leicht" leben ?

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Dienstag, 27. Januar 2026
Im Home-Office schaffe ich richtig viel und es bleibt noch Energie für Freizeit.

Ich muss unbedingt später im Job darauf achten, möglichst viel Homeoffice zu haben. Damit ich mit Energie und fit durchs Leben kommen kann....

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Donnerstag, 15. Januar 2026
Glücklich
Ich laufe durch die Straßen, es ist noch hell. Wie schön.
Heute war der erste wärmere Tag und in der Sonne hat es sich fast wie Frühling angefühlt.

Zu Hause schaue ich in den Spiegel und sehe endlich wieder mich, so wie ich vor den Pandemie Jahren war.

Ich fühle mich... glücklich und leicht. Endlich.



Ja, es ist "nur" eine Momentaufnahme. Aber ich glaube wirklich, langsam wird alles wieder gut und wie früher.

Natürlich muss ich zum nächsten Semester einen neuen Job/ Werkstudentenstelle suchen. Aber das muss ich jetzt noch nicht regeln.

Ich konzentriere mich weiter aufs Heilen und Regulieren.
Aufs neue Kontakte knüpfen und neugierig sein. Vielleicht ergibt sich ja dabei etwas?

Und ja, ich habe heute den Antrag für den Schwerbehindertenausweis eingeworfen. Nur für den Fall der Fälle, damit ich nie wieder in einem Job in Vollzeit arbeiten muss, für den ich nicht gemacht bin.


Aber gerade, jetzt und hier, bin ich einfach mal glücklich :)
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*Update 21.01
Ein paar Tage später hatte ich dann leider einen erneuten Crash, von dem ich mich einige Tage erholen musste.

Ich habe aber eine vorläufige Entscheidung wegen dem Job getroffen. Ich bleibe so lange es geht bei Social media und gehe nur, wenn es sein muss, zur Architektur zurück.

Dann kann ich versuchen wieder mehr "ich selbst" zu sein und nicht mich weiter zu verstellen/ eine Rolle zu spielen.

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Sonntag, 24. Oktober 2021
La dolce vita
Ich laufe durch die Sonne. Es ist ein schöner Tag.
Leute laufen morgens mit Brötchentüten durch die Straßen, später gehen sie in Hippie Cafes. Spätes Frühstück und ein Spaziergang.
Oder man trifft sich mittags, nachmittags oder abends.
Vielleicht zur Spätvorstellung im Kino und danach Essen.

Hauptsache essen, irgendwie.
Manchmal trifft man sich in ner Kneipe oder geht aus.

Einmal im Jahr oder öfters fährt man in Urlaub. Irgendwohin.
In meinem Fall gerne Richtung Balkan.

Dann fahre ich mit nem Rucksack einfach los, mit dem Zug ins Ausland und dort mit dem Bus weiter.

Genau diese Geschichten von kleinen "Abenteuern" möchte ich später erzählen können.... wenn das mit dem "besseren" job klappt, dann vielleicht etwas größere reisen.

Aber im Prinzip "ist es das". So wird mein Leben aussehen. Ich werde das Studium Anfang des Jahres irgendwie beenden. Ich werd schon bestehen, egal mit welcher Note.
Ich werd vorher öfters heulen, weil ich nicht gut mit Stress umgehen kann.

Ich gehe jetzt wieder zum Sport, was mich 80% hat besser fühlen lassen. Ich versuche mir keinen Druck zu machen.


" wenn man versucht immer alles perfekt zu machen, verpasst man den Spaß dabei." Hieß es in einer Serie.
Das werde ich versuche zu beherzigen.

Ansonsten ist es "ok" mit meiner Familie oder eher "nicht-familie".

Ich werde unregelmäßig zu Meetings und Psychologen gehen, damit ich nicht durchdrehe.
An ne Beziehung oder sowas kann ich gerade nicht denken.
Glaube, entweder man lernt irgendwann nen passenden Mann kennen und Kinder werden mal ein Thema oder eben nicht.

Sowas wie "Ende"

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*update 07.12.2024

Es hat sich eigentlich nichts geändert zu heute.

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Letzte Aktualisierung: 2026.03.27, 08:41
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by xariellex (2026.03.26, 17:25)
Auf und ab...
Pille absetzen nach 20 Jahren Ich versuche jetzt mal...
by xariellex (2026.03.26, 16:20)
ein völlig anderes...
Wenn ich reguliert bin, also genug Alleinezeit und...
by xariellex (2026.03.23, 10:15)
vieles egal?
Ich habe meine Stimmung und Probleme reflektiert und...
by xariellex (2026.03.18, 17:48)

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