die, die das Wasser liebt
Donnerstag, 8. August 2019
Gedanken August '19
Auszüge von Tipps aus dem Internet/ eigene Gedanken

Partnerwahl
- sich bewusst machen, was man will, was man erwartet
- das auch einfordern und nicht alles mich sich machen lassen
- nicht passiv sein, wartend, sondern seinen Standpunkt vertreten
- nicht mit schlechten Verhalten zufrieden geben/ schön reden

Generell
- wenn das Bauchgefühl sagt, da ist etwas komisch, stimmt nicht, hat man meistens damit recht und sollte dem folgen
- nicht gucken wo es schöner ist, Entscheidung treffen, was man machen will, wozu man wirklich Lust hat und nicht dann vergleichen, was noch anderes möglich gewesen wäre. Sonst ist man mit dem Kopf nie da, wo man gerade wirklich ist und fühlt sich immer schlecht.
- das Leben kommt, wie es kommen muss, man kann es nicht wirklich kontrollieren oder langfristig planen. Man muss es nehmen, wie es kommt

Vergangenheit loslassen*
-> welche negativen Auswirkungen hat es, nicht los zu lassen?
unfrei, ängstlich, sekptisch neuen Leuten gegenüber, Alpträume, schwere Last die einen runter zieht
-> hat man Ängste die Vergangenheit los zu lassen? Ist es bereits zum Teil deiner Selbst geworden? Bietet es dir Schutz, eine bestimmte Rolle einzunehmen? Wäre eine Leere, wenn dieser Teil weg wäre?
kann gut sein
-> wie sind die positiven Folgen, wenn du losgelassen hast?
ich wäre freier und lockerer
-> sich entscheiden, jetzt loslassen zu wollen, dass Vergangenheit vorbei ist und zum Teil der Geschichte geworden ist
-> Akzeptanz, dass es zwar nicht immer schön war, aber vorbei ist

Gute Einstellungen*
- was einen stört ändern, was nicht zu ändern ist, akzeptieren
- nicht mit anderen messen wollen, beste Version seiner selbst sein
- es wird niemals alles perfekt sein, es wird immer Hindernisse geben/ Probleme usw. das gehört zum Leben dazu, genauso schlechte Tage und Rückschläge
- nicht zu viel erwarten, man ist nicht perfekt, realistische und angemessene Ziele setzten
- nur ok ist perfekt
- weniger über andere urteilen (der ist blöd weil der die und die Kleidung trägt usw), dann urteilen auch andere weniger über einen selbst

*glücksdetektiv

Selbstwert
- du bist wichtig, deine Bedfürnisse sind wichtig
- alle handeln nach der Befriedigung ihrer Bedürfnisse (machen wozu sie wirklich Lust haben) und genauso solltest du auch handeln
- dein Wohlbefinden ist genauso wichtig, wie das Wohlbefinden anderer Menschen, es ist sogar erstmal wichtiger

- du musst nicht auf Genörgel hin dich so verhalten, wie andere es möchten; du darfst dich so verhalten, wie du es für richtig erachtest

- du bist gut genug. Du bist gut so, wie du bist, mit Fehlern und Macken. Du musst dich nicht übermäßig an Jemand anpassen, der dann Fehler bei dir sucht, um dich auf Abstand zu halten, weil ER Angst vor Nähe und Verletzlichkeit hat (Typen behaupten dann, ich sei entweder ZU anhänglich oder ZU abweisend, dabei bin ich wohl nichts von beiden, sondern DIE haben Probleme, die sie dann auf mich abschieben wollen. Statt zu sagen "Ich habe Angst vor Nähe", ist dann das Mädel dran schuld.)

Die Anderen
- das Leben wird nie perfekt sein, es wird immer etwas blödes geben, Streit oder Krankheiten. Aber andere reden nicht über negative Dinge, sondern sorgen für ausreichend positive Impulse. Das trägt und hilft über Rückschläge hinweg (wer eine Prüfung in den Sand setzt, aber danach eh in Urlaub fährt, freut sich trotzdem und ist nur kurz traurig).

- man kann das Leben nicht kontrollieren und Menschen erst recht nicht
- die perfekte Erwartung im Kopf erzeugt nur Druck und Enttäuschung, man will, dass die Bahn immer pünktlich ist, obwohl man danach nichts vor hat und es egal ist, wo man rumsitzt (in der verspäteten Bahn oder auf dem Sofa), es ist kein Beinbruch; ebenso mit Menschen, die eben so sind, wie sie sind und nicht wie man sie haben möchte

Liebe
Angst vor Liebe
- verliebt sein, man passt sich dem Leben des Anderen leicht an -> Philophobie: man bringt sich nicht ein und zeigt sich nicht, wie man wirklich ist, damit keine tiefe Ebene entsteht
- Gründe: frühe Verletzung, Egoismus, sich nicht ändern zu wollen
- man wechselt häufiger schnell Beziehungen
- man geht davon aus, wer liebt wird eh verletzt
= Unfähikeit tiefe Liebe einzugehen
- nicht davon ausgehen, dass Beziehung eh nichts wird
- Partner nicht mit anderen vergleichen (jeder Mensch ist gleich)
- auch scheiternde Beziehungen sind gut für die persönliche Entwicklung?

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Letzte Aktualisierung: 2020.04.07, 11:42
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