die, die das Wasser liebt
Freitag, 13. November 2020
Gedanken
Eigentlich schreibe ich nur noch für mich, falls es dennoch jemand lesen sollte: hallo.^^

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich meine Gedanken kaum geordnet bekomme. Zu wenig Schlaf, so viele Reize und Lärm. Die Nachbarin hämmert mal wieder in ihrer Wohnung wild und stundenlang herum, die Autos quetschen sich durch die enge Straße, wehe ein Lieferant bleib kurz stehen, dann beginnt das Hupkonzert. Keiner hat mehr Zeit, keiner hat Ruhe.

Ich erst recht nicht.

Morgen fahre ich mir ein Gebäude für die Thesis angucken. Mir wurde geraten die möglichst schnell durchzuziehen und danach einen Job zu suchen. Anfangen muss ich so oder so.

Wäre vielleicht gut alles beendet zu haben.
Hatte diese Woche meine letzte online Präsentation. Endlich ey, mein Wlan macht das regelmäßig garnicht mit.

Ansonsten habe ich geschaut, was ich sonst noch so nach dem Studium machen könnte. In Berlin wird ein cooler Master angeboten. Aber einen zweiten Master machen, ist das wirklich so toll? Oder muss ich irgendwo einfach ins kalte Wasser springen und Kritik aushalten lernen?

Mein letzter Plan war es jetzt durch eine studentische Jobvermittlung in einem normalen Büro für ein paar Monate zu jobben. Von meiner Stipendienbewerbung habe ich nichts mehr gehört. Und nebenbei ein Praktikum bei dem sehr coolen und großen Büro hier am Hafen. Eher für Erfahrung und um nen Fuß reinzubekommen.

Hab mich aber noch nicht bei denen gemeldet, weil ja diese studentische Jobvermittlung nicht in die Pötte kommt. Erst hieß es, es geht am 16.11 los, wir melden und, dann plötzlich ne vielleicht doch erst später. Auf meine Nachfrage, wie sicher der Job denn nun sei, sagte man mir "relativ". Na toll^^

Mein Erspartes reicht noch bis Februar. Wäre also gut etwas Geld rein zu bekommen.


Je weniger fit ich bin, je weniger geordnet läuft, desto wilder ist mein Kopf innerlich. Die Tage verschwimmen, die Träume werden intensiver und die Schlafparalysen nehmen zu. Also wenn man aufwachen will/ der Verstand wach ist/ aber der Körper nicht will.

Tagsüber schweifen meine Gedanken manchmal und ich habe das Gefühl nicht richtig wach zu werden. Auch weil ich nachts so oft aufwache und Alpträume habe. Das verschwimmt leider aber auch alles ineinander und man weiß danach nicht mehr, was geträumt oder real war.

Immer wieder träume ich zB von meiner verstorbene Tante, dann von abgewandelten schlimmen Situationen aus meinem Leben und schließlich immer mal wieder von dem Bauernhof meiner KIndheit und Geheimgänge.

Kann aber sein, dass mein Gehirn da einfach mehr zu dem geheimen Schutzbunker gewusst hätte, den die Familie länger geheim gehalten hat. Ist bestimmt eh nur ein kleiner Raum im Stall irgendwo.

Und so sitze ich hier in der größten und tollsten Stadt der Welt (ok vllt nicht der Welt, aber schon ganz cool hier) und kann nichts weiter tun.

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Letzte Aktualisierung: 2020.12.02, 11:49
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